Unsere Grundlage: Physiologie, Motivation und Verantwortung

Motivation stärken. Physiologie respektieren. Verantwortung übernehmen.

Unsere Grundlage: Physiologie, Motivation und Verantwortung

Motivation stärken.
Physiologie respektieren. Verantwortung übernehmen.

Motivation stärken. Physiologie respektieren. Verantwortung übernehmen.

In der Welt der Gesundheitsprogramme gibt es viele Ansätze.
Manche davon sind historisch gewachsen. Andere basieren auf Überzeugungen, Erfahrungsberichten oder energetischen Modellen.

Wir haben uns bewusst gefragt:

Worauf wollen wir M3tabolic Care aufbauen?

Auf Tradition?
Auf Hoffnung?
Auf Übertragung von „Information“?
Oder auf nachvollziehbare Physiologie?

Unsere Antwort ist klar.

Der menschliche Stoffwechsel reagiert auf:

  • Energiezufuhr
  • hormonelle Signalwege
  • Insulin
  • Cortisol
  • Bewegung
  • Schlaf
  • Verhalten

Er reagiert nicht auf Substanzen, die nicht vorhanden sind.
Und nicht auf „Informationen“, die biochemisch nicht messbar sind.

Gleichzeitig wissen wir:
Glaube, Erwartung und innere Überzeugung haben eine Wirkung.

Positive Erwartung kann Stress reduzieren.
Zuversicht kann Motivation erhöhen.
Sinn kann Verhalten stabilisieren.

Diese Effekte sind neurobiologisch erklärbar –
über Botenstoffe, Stressachsen und neuronale Verschaltungen.

Wir stellen Glauben nicht infrage.

Aber wir unterscheiden zwischen:

  • psychologischer Wirkung durch innere Haltung
  • und pharmakologischer Wirkung durch Substanzen.

Deshalb haben wir uns entschieden:

M3tabolic Care basiert ausschließlich auf Mechanismen, die physiologisch erklärbar sind – und ergänzt diese durch Motivation, Klarheit und Verantwortung.

Diese Entscheidung verstehen wir nicht als allgemeines Urteil über persönliche Überzeugungen oder individuelle Erfahrungen.
Sie bezieht sich ausschließlich auf die konzeptionelle Grundlage dieses Programms.

Für M3tabolic Care haben wir uns bewusst dafür entschieden, nur mit Wirkmechanismen zu arbeiten, die wissenschaftlich erklärbar und reproduzierbar sind.

Das bedeutet nicht, dass wir Menschen ihre Überzeugungen absprechen.
Aber wir übernehmen Verantwortung für das, was wir als Wirkprinzip kommunizieren.

Gerade im Umgang mit "Empfehlungen" tragen wir eine besondere Verantwortung.
Wer Gesundheit empfiehlt, empfiehlt Vertrauen.
Und Vertrauen braucht Transparenz.

Die Zeit, in der Mythen unbeachtet bleiben, geht zu Ende.
Wissenschaftliche Einordnung wird zugänglich.
Fakten sind überprüfbar.

Deshalb stehen wir für:

Klarheit statt Komplexität.
Wirkung statt Mystik.
Umsetzung statt Versprechen.

M3tabolic Care ist kein Glaubenssystem.
Es ist ein Werkzeug.

Und ein Werkzeug funktioniert nur dann, wenn es physikalisch greift –
und durch Menschen genutzt wird, die an ihre Veränderung glauben.

Erkenntnis ist kein statischer Zustand.


Mit zunehmender wissenschaftlicher Datenlage werden manche Annahmen bestätigt – andere relativiert.

Da bestimmte Theorien rund um Gewichtsreduktion – etwa zu hCG, „abnormalem Fett“ oder hormonellen Reset-Modellen – weiterhin im Umlauf sind, ordnen wir sie im Folgenden sachlich ein.

🔬 hCG, Hypothalamus & die Faktenlage

Historischer Ursprung und wissenschaftliche Einordnung
In den 1950er-Jahren entwickelte Dr. A. T. W. Simeons die Theorie, dass das Schwangerschaftshormon hCG (Humanes Choriongonadotropin) spezifische Effekte auf den Fettstoffwechsel habe.

Er postulierte, hCG könne:

  • sogenanntes „abnormales Fett“ mobilisieren
  • den Hypothalamus regulieren
  • Hunger reduzieren
  • Muskelmasse trotz starker Kalorienrestriktion erhalten

Diese Hypothesen basierten auf klinischen Beobachtungen – nicht auf modernen randomisierten, placebokontrollierten Studien.

Was kontrollierte Studien zeigen

Seit den 1970er-Jahren wurden mehrere randomisierte, placebokontrollierte Studien durchgeführt.

Das Ergebnis ist konsistent:

  • Kein zusätzlicher Gewichtsverlust durch hCG im Vergleich zu Placebo
  • Kein Unterschied in Fettverteilung
  • Kein Unterschied im Hungergefühl
  • Kein Schutz vor Muskelmasseverlust

Die Gewichtsabnahme entstand durch die extreme Kalorienrestriktion (häufig etwa 500 kcal pro Tag) – nicht durch das Hormon selbst.

Meta-Analysen kommen zu dem gleichen Schluss:
hCG zeigt keinen eigenständigen Effekt zur Gewichtsreduktion.

Zur Hypothalamus-Theorie

Der Hypothalamus reguliert unter anderem:

  • Hunger- und Sättigungssignale (z. B. Leptin, Ghrelin)
  • Stressachsen (CRH-System)
  • Temperatur
  • Reproduktionsachsen

Es gibt keinen etablierten neuroendokrinologischen Mechanismus, durch den peripher verabreichtes hCG den Hypothalamus „neu programmiert“.

hCG wirkt primär an LH-Rezeptoren in den Gonaden und beeinflusst dort reproduktive Hormonachsen (z. B. Testosteron- oder Progesteronproduktion).

Es ist kein zentraler Fettsteuerungsregulator.

Die sogenannte „Hypothalamus-Reset“-Theorie ist neuroendokrinologisch nicht belegt.

„Abnormales Fett“ -  und die Idee der Überlebens-Notreserve

In der ursprünglichen Theorie wurde zwischen strukturellem, normalem und „abnormalem“ Fett unterschieden.

Diese Kategorien existieren in der modernen Adipositologie nicht.

Ebenso gibt es keine eigenständige, geheim zugängliche „Überlebens-Notreserve“, die nur unter besonderen hormonellen Bedingungen mobilisiert werden kann.

Biologisch unterscheidet man:

  • viszerales Fett
  • subkutanes Fett
  • ektopisches Fett

Mehr nicht.

Subkutanes Fett dient evolutionsbiologisch als Energiespeicher und Schutzpolster.
Es ist eine Überlebensreserve im allgemeinen Sinn – aber kein separater Notfall-Tresor.

Der Begriff „Depotfett“ ist kein klar definierter medizinischer Terminus.
Er wird uneinheitlich verwendet für:

  • viszerales Fett
  • hartnäckiges Unterhautfett
  • ektopische Fettablagerungen

Was tatsächlich Unterschiede macht, ist nicht die „Art“ des Fetts, sondern:

  • Durchblutung des Gewebes
  • Insulinsensitivität
  • Rezeptordichte (α- vs. β-Rezeptoren)
  • hormonelles Milieu

Bestimmte Regionen – etwa Hüfte oder Unterbauch – reagieren träger auf Lipolyse.
Das liegt an hormoneller Rezeptorbiologie, nicht an einer verborgenen Notreserve.

Fettmobilisation hängt ab von:

  • Insulinspiegel
  • Katecholaminen
  • Energiestatus
  • metabolischer Flexibilität
  • Durchblutung des Gewebes

Entscheidend ist daher nicht die „Art“ des Fetts, sondern der hormonelle Zustand des Systems.

Wenn Insulin chronisch erhöht ist, Lipolyse gehemmt wird oder metabolische Flexibilität eingeschränkt ist, erscheint Fett „nicht erreichbar“.

Wird das hormonelle Milieu jedoch reguliert – durch Energiebilanz, Insulinsenkung, Stressregulation und systematische Anpassung – kann jedes Fettdepot mobilisiert werden.

Langsamer oder schneller.
Aber ohne mystischen Mechanismus.

hCG als Hormon – seine tatsächliche Funktion

Seine gesicherte Funktion umfasst:

  • Erhalt des Gelbkörpers
  • Stimulation von LH-Rezeptoren
  • Anregung der Testosteronproduktion bei Männern

Es ist kein Stoffwechselhormon.
Kein Appetitregulator.
Kein Fettverteilungsregler.

Homöopathische Varianten

Homöopathische hCG-Produkte enthalten kein hCG-Molekül und keine pharmakologisch wirksame Substanz.

Eine hormonelle, metabolische oder zentrale Wirkung ist auf dieser Grundlage nicht möglich.

Warum das Konzept lange Bestand hatte

Die klassische hCG-Diät kombinierte:

  • tägliche hCG-Gaben
  • eine sehr starke Kalorienrestriktion

Der Gewichtsverlust war real.
Die Ursache wurde jedoch dem Hormon zugeschrieben.

Tatsächlich erklärt die drastische Kalorienreduktion die beobachteten Effekte vollständig.

Wissenschaftlicher Konsens

Internationale Gesundheitsbehördendarunter auch die US-amerikanische FDAweisen darauf hin, dass hCG zur Gewichtsreduktion nicht wirksam ist und vor entsprechenden Vermarktungspraktiken gewarnt wird.

Begründet wird dies mit:

  • fehlender Wirksamkeit
  • Risiken extrem kalorienreduzierter Diäten
  • irreführender Kommunikation

Zusammenfassung

  • hCG zeigt keinen belegten zusätzlichen Effekt auf Gewichtsverlust.
  • Die Hypothalamus-Reset-Theorie ist wissenschaftlich nicht belegt.
  • „Abnormales Fett“ ist kein medizinisch definierter Begriff.
  • Es existiert keine spezielle hormonell zugängliche Überlebens-Notreserve.
  • Homöopathische Varianten enthalten kein Hormon.
  • Der beobachtete Effekt entsteht durch Kalorienrestriktion.

Aus diesen Gründen bildet dieses Konzept keine Grundlage von M3tabolic Care.

Veränderung entsteht durch regulierte Systeme.
Gesundheit verdient Klarheit.

Motivation stärken. Physiologie respektieren. Verantwortung übernehmen.

In der Welt der Gesundheitsprogramme gibt es viele Ansätze.
Manche davon sind historisch gewachsen. Andere basieren auf Überzeugungen, Erfahrungsberichten oder energetischen Modellen.

Wir haben uns bewusst gefragt:

Worauf wollen wir M3tabolic Care aufbauen?

Auf Tradition?
Auf Hoffnung?
Auf Übertragung von „Information“?
Oder auf nachvollziehbare Physiologie?

Unsere Antwort ist klar.

Der menschliche Stoffwechsel reagiert auf:

  • Energiezufuhr
  • hormonelle Signalwege
  • Insulin
  • Cortisol
  • Bewegung
  • Schlaf
  • Verhalten

Er reagiert nicht auf Substanzen, die nicht vorhanden sind.
Und nicht auf „Informationen“, die biochemisch nicht messbar sind.

Gleichzeitig wissen wir:
Glaube, Erwartung und innere Überzeugung haben eine Wirkung.

Positive Erwartung kann Stress reduzieren.
Zuversicht kann Motivation erhöhen.
Sinn kann Verhalten stabilisieren.

Diese Effekte sind neurobiologisch erklärbar –
über Botenstoffe, Stressachsen und neuronale Verschaltungen.

Wir stellen Glauben nicht infrage.

Aber wir unterscheiden zwischen:

  • psychologischer Wirkung durch innere Haltung
  • und pharmakologischer Wirkung durch Substanzen.

Deshalb haben wir uns entschieden:

M3tabolic Care basiert ausschließlich auf Mechanismen, die physiologisch erklärbar sind – und ergänzt diese durch Motivation, Klarheit und Verantwortung.

Diese Entscheidung verstehen wir nicht als allgemeines Urteil über persönliche Überzeugungen oder individuelle Erfahrungen.
Sie bezieht sich ausschließlich auf die konzeptionelle Grundlage dieses Programms.

Für M3tabolic Care haben wir uns bewusst dafür entschieden, nur mit Wirkmechanismen zu arbeiten, die wissenschaftlich erklärbar und reproduzierbar sind.

Das bedeutet nicht, dass wir Menschen ihre Überzeugungen absprechen.
Aber wir übernehmen Verantwortung für das, was wir als Wirkprinzip kommunizieren.

Gerade in einem Bereich in dem Empfehlungen ausgesprochen werden  tragen wir eine besondere Verantwortung.
Wer Gesundheit empfiehlt, empfiehlt Vertrauen.
Und Vertrauen braucht Transparenz.

Die Zeit, in der Mythen unbeachtet bleiben, geht zu Ende.
Wissenschaftliche Einordnung wird zugänglich.
Fakten sind überprüfbar.

Deshalb stehen wir für:

Klarheit statt Komplexität.
Wirkung statt Mystik.
Umsetzung statt Versprechen.

M3tabolic Care ist kein Glaubenssystem.
Es ist ein Werkzeug.

Und ein Werkzeug funktioniert nur dann, wenn es physikalisch greift –
und durch Menschen genutzt wird, die an ihre Veränderung glauben.

Erkenntnis ist kein statischer Zustand.

Mit zunehmender wissenschaftlicher Datenlage werden manche Annahmen bestätigt – andere relativiert.

Da bestimmte Theorien rund um Gewichtsreduktion – etwa zu hCG, „abnormalem Fett“ oder hormonellen Reset-Modellen – weiterhin im Umlauf sind, ordnen wir sie im Folgenden sachlich ein.

🔬 hCG, Hypothalamus &
     die Faktenlage

Historischer Ursprung und wissenschaftliche Einordnung

In den 1950er-Jahren entwickelte Dr. A. T. W. Simeons die Theorie, dass das Schwangerschaftshormon hCG (Humanes Choriongonadotropin) spezifische Effekte auf den Fettstoffwechsel habe.

Er postulierte, hCG könne:

  • sogenanntes „abnormales Fett“ mobilisieren
  • den Hypothalamus regulieren
  • Hunger reduzieren
  • Muskelmasse trotz starker Kalorienrestriktion erhalten

Diese Hypothesen basierten auf klinischen Beobachtungen – nicht auf modernen randomisierten, placebokontrollierten Studien.

Was kontrollierte Studien zeigen

Seit den 1970er-Jahren wurden mehrere randomisierte, placebokontrollierte Studien durchgeführt.

Das Ergebnis ist konsistent:

  • Kein zusätzlicher Gewichtsverlust durch hCG im Vergleich zu Placebo
  • Kein Unterschied in Fettverteilung
  • Kein Unterschied im Hungergefühl
  • Kein Schutz vor Muskelmasseverlust

Die Gewichtsabnahme entstand durch die extreme Kalorienrestriktion (häufig etwa 500 kcal pro Tag) – nicht durch das Hormon selbst.

Meta-Analysen kommen zu dem gleichen Schluss:
hCG zeigt keinen eigenständigen Effekt zur Gewichtsreduktion.

Zur Hypothalamus-Theorie

Der Hypothalamus reguliert unter anderem:

  • Hunger- und Sättigungssignale (z. B. Leptin, Ghrelin)
  • Stressachsen (CRH-System)
  • Temperatur
  • Reproduktionsachsen

Es gibt keinen etablierten neuroendokrinologischen Mechanismus, durch den peripher verabreichtes hCG den Hypothalamus „neu programmiert“.

hCG wirkt primär an LH-Rezeptoren in den Gonaden und beeinflusst dort reproduktive Hormonachsen (z. B. Testosteron- oder Progesteronproduktion).

Es ist kein zentraler Fettsteuerungsregulator.

Die sogenannte „Hypothalamus-Reset“-Theorie ist neuroendokrinologisch nicht belegt.

„Abnormales Fett“ – und die Idee der Überlebensnotreserve

In der ursprünglichen Theorie wurde zwischen strukturellem, normalem und „abnormalem“ Fett unterschieden.

Diese Kategorien existieren in der modernen Adipositologie nicht.

Ebenso gibt es keine eigenständige, geheim zugängliche „Überlebens-Notreserve“, die nur unter besonderen hormonellen Bedingungen mobilisiert werden kann.

Biologisch unterscheidet man:

  • viszerales Fett
  • subkutanes Fett
  • ektopisches Fett

Mehr nicht.

Subkutanes Fett dient evolutionsbiologisch als Energiespeicher und Schutzpolster.
Es ist eine Überlebensreserve im allgemeinen Sinn – aber kein separater Notfall-Tresor.

Der Begriff „Depotfett“ ist kein klar definierter medizinischer Terminus.
Er wird uneinheitlich verwendet für:

  • viszerales Fett
  • hartnäckiges Unterhautfett
  • ektopische Fettablagerungen

Was tatsächlich Unterschiede macht, ist nicht die „Art“ des Fetts, sondern:

  • Durchblutung des Gewebes
  • Insulinsensitivität
  • Rezeptordichte (α- vs. β-Rezeptoren)hormonelles Milieu

Bestimmte Regionen – etwa Hüfte oder Unterbauch – reagieren träger auf Lipolyse.
Das liegt an hormoneller Rezeptorbiologie, nicht an einer verborgenen Notreserve.

Fettmobilisation hängt ab von:

  • Insulinspiegel
  • Katecholaminen
  • Energiestatus
  • metabolischer Flexibilität
  • Durchblutung des Gewebes

Entscheidend ist daher nicht die „Art“ des Fetts, sondern der hormonelle Zustand des Systems.

Wenn Insulin chronisch erhöht ist, Lipolyse gehemmt wird oder metabolische Flexibilität eingeschränkt ist, erscheint Fett „nicht erreichbar“.

Wird das hormonelle Milieu jedoch reguliert – durch Energiebilanz, Insulinsenkung, Stressregulation und systematische Anpassung – kann jedes Fettdepot mobilisiert werden.

Langsamer oder schneller.
Aber ohne mystischen Mechanismus.

hCG als Hormon – seine tatsächliche Funktion

Seine gesicherte Funktion umfasst:

  • Erhalt des Gelbkörpers
  • Stimulation von LH-Rezeptoren
  • Anregung der Testosteronproduktion bei Männern

Es ist kein Stoffwechselhormon.
Kein Appetitregulator.
Kein Fettverteilungsregler.

Homöopathische Varianten

Homöopathische hCG-Produkte enthalten kein hCG-Molekül und keine pharmakologisch wirksame Substanz.

Eine hormonelle, metabolische oder zentrale Wirkung ist auf dieser Grundlage nicht möglich.

Warum das Konzept lange Bestand hatte

Die klassische hCG-Diät kombinierte:

  • tägliche hCG-Gaben
  • eine sehr starke Kalorienrestriktion

Der Gewichtsverlust war real.
Die Ursache wurde jedoch dem Hormon zugeschrieben.

Tatsächlich erklärt die drastische Kalorienreduktion die beobachteten Effekte vollständig.

Wissenschaftlicher Konsens

Internationale Gesundheitsbehördendarunter auch die US-amerikanische FDA – weisen darauf hin, dass hCG zur Gewichtsreduktion nicht wirksam ist und vor entsprechenden  Vermarktungspraktiken gewarnt wird.

Begründet wird dies mit:

  • fehlender Wirksamkeit
  • Risiken extrem kalorienreduzierter Diäten
  • irreführender Kommunikation

Zusammenfassung

  • hCG zeigt keinen belegten zusätzlichen Effekt auf Gewichtsverlust.
  • Die Hypothalamus-Reset-Theorie ist wissenschaftlich nicht belegt.
  • „Abnormales Fett“ ist kein medizinisch definierter Begriff.
  • Es existiert keine spezielle hormonell zugängliche Überlebens-Notreserve.
  • Homöopathische Varianten enthalten kein Hormon.
  • Der beobachtete Effekt entsteht durch Kalorienrestriktion.

Aus diesen Gründen bildet dieses Konzept keine Grundlage von M3tabolic Care.

Veränderung entsteht durch regulierte Systeme.
Gesundheit verdient Klarheit.

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